Wir unterstützen die weltweite Sicherheitsinitiative der FIA Foundation "MAKE ROADS SAFE", weil auch wir glauben, dass jährlich 1,3 Millionen Verkehrstote entschieden zu viele sind. Alle 6 Sekunden stirbt ein Mensch im Straßen-
verkehr. Treten auch Sie dieser weltweiten Initiative bei:

Montag, den 19. November 2012 um 12:45 Uhr

Die Professional MotorSport World Expo hatte ihre Pforten als eine der weltweit größten und wichtigsten Motorsport-Fachmessen vom 13 bis 15. November in Köln geöffnet. Die Hermann Spengler GmbH & Co. KG nahm als Aussteller mit einem großen Stand zum fünften Mal an dieser Messe teil. Für die Ausrüster von Rennstrecken war diesmal eine eigene Race Circuit Zone eingerichtet. So konnte Spengler dem Fachpublikum noch gezielter sein speziell auf den Rennsport ausgelegtes und mit dem FIA-Institute geprüftes Produktprogramm an passiven Schutzsystemen präsentieren.
"Besonders unser Marschallschutz fand große Beachtung. Dass er für einen Award nominiert war, freut uns natürlich sehr und bestätigt unsere Arbeit und unser ständiges Bestreben, die Rennstrecken der Welt sicherer zu machen. Wir sind nicht zuletzt durch die Renneinsätze meines Sohns Florian an der Rennstrecke präsent. So wurde auch der Marschallschutz entwickelt, weil wir gesehen haben, dass hier mit geringem Aufwand für die richtige Sicherheit von Streckenposten gesorgt werden kann." so Geschäftsführer Bernd Spengler.
Die Besucher konnten sich das komplette System für Boxengasse und Strecke - mit originalen Betonschutzelementen, einer Boxengassenmauer, Kerbs und Radienelementen - zeigen und erklären lassen.
Ein direkter Draht nicht nur zum Rennsport an sich, sondern auch ganz besonders zu den Fahrern selbst beweist die Anwesenheit des DTM Champions 2012 Bruno Spengler während der gesamten Messedauer. "Unsere Produkte sind deshalb auch so gut weil wir die Bedürfnisse der Beteiligten genau kennen." so Bernd Spengler weiter. Auch fürs Auge wurde gesorgt: Mit Doreen Seidel als Playmate des Jahres 2008 auf dem Spengler-Stand, war sicherlich auch die schönste Rennfahrerin auf der Messe vertreten.
Laut Messeleitung waren mehr als 7000 Besucher an den drei Messetagen anwesend. Ein Konferenz-Programm in Form zahlreicher Fachworkshops rundete das Messeprogramm ab. So stand Bernd Spengler im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu Sicherheitsfragen Rede und Antwort.
Freitag, den 19. Oktober 2012 um 09:17 Uhr

Montag, den 28. Mai 2012 um 09:28 Uhr

„Die ganz spezielle Atmosphäre bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring zu erleben, ist sicherlich ein Grund, sich hier zu engagieren. Wir befassen uns aber auf der anderen Seite ganz intensiv mit Sicherheitsprodukten nicht nur für öffentliche Straßen, sondern eben auch für Rennstrecken. Deshalb zeigen wir hier Flagge.“ erläutert Bernd Spengler sein Engagement bei Aston Martin
Der Nürburgring mit der einzigartigen Nordschleife stellt ganz besondere Anforderungen. Hier konnte Spengler wieder wichtige Erkenntnisse für weitere Entwicklungen gewinnen. „Man erkennt nur, wenn man quasi aktiv dabei ist und das sind wir nicht zuletzt durch die Renneinsätze meines Sohns Florian in der GT Masters, was wirklich gebraucht wird und wo man verbessern kann. So entstand vor Monaten auch unser neuestes Produkt in Form eines mobil aufzubauenden, aber hochfesten Schutzstands für Streckenmarschalls.“
Dieser Marshal Protection Stand besteht aus vier Achtelkreissegmenten der bewährten BSWF Betonschutzwandfertigteile, die seit Jahren von Spengler zu einem mittlerweile voll modularen System weiterentwickelt wurden. „So haben wir Produkte für die Strecke und für Boxengassen, alles passt sinnvoll zusammen.“ so Firmenchef Bernd Spengler. „…und Spaß macht es an der Strecke auch noch…“
Donnerstag, den 29. März 2012 um 00:00 Uhr

Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 17:23 Uhr

Mittwoch, den 23. März 2011 um 00:00 Uhr

Montag, den 29. November 2010 um 00:00 Uhr

Donnerstag, den 25. November 2010 um 00:00 Uhr

Bereits zum dritten Mal nahm die Hermann Spengler GmbH & Co. KG als Aussteller an der von Professional Motorsports World organisierten Messe teil. Auf dieser nur für Fachpublikum zugänglichen Messe konnte Spengler sein speziell auf die Bedürfnisse des Rennsports ausgelegtes Produktprogramm an passiven Schutzsystemen vorstellen. Auf dem großzügigen Messestand mit originalen Betonschutzelementen, einer Boxengassenmauer, Kerbs und Radienelementen fanden mit den interessierten Delegierten zahlreicher Rennstrecken Gespräche statt. Besondere Beachtung fand dabei der auf den Betonschutzwänden integrierbare Spengler-Fangzaun. So kann auf engstem Raum eine effektive, mobile Schutzeinrichtung realisiert werden, die den obligatorischen FIA-Fangzaun gleich in einer Einheit mitliefert. Die Fachleute konnten sich vor Ort im Außen-Demobereich in der Praxis zeigen lassen, wie schnell diese Schutzeinrichtung aufgebaut werden kann und vor allem wie problemlos Wandelemente samt montiertem Zaun in einem Arbeitsgang ausgetauscht werden können.
Rennsportexperte Max Welti, der diese Demos live kommentierte, ist von Spenglers Entwicklungen überzeugt: „Wer wie ich schon schwere Unfälle nur mit viel Glück überstanden hat, kann durchaus einschätzen, wie wertvoll solche Entwicklungen heute für den Rennsport sind. Bernd Spengler ist in dieser Hinsicht ein Rast- und Ruheloser, der hier immer nach neuen Möglichkeiten forscht. Vor allem geht es ihm nicht nur um die reine Aufhaltefunktion, sondern genauso sehr um einen effizienten Energieabbau. Seine Absorber in den Mauern und die Omegakrallen in den Zaunelementen sind hier wirklich überzeugende Detaillösungen.“
Auch die Organisatoren des Race Of Champions sind vom Leistungsvermögen des Spengler-Rennsportsystems überzeugt. Davon zeugte nicht zuletzt der auf dem Spengler-Messestand ausgestellte ROC KTM X-BOW Rennwagen von Sebastian Vettel.
Donnerstag, den 16. September 2010 um 00:00 Uhr

Am Mittwoch 15. 9. 2010 wurde von Staatssekretär Rainer Bomba der diesjährige Kongress mit einem Messerundgang eröffnet. Bomba stattete dabei mit seiner Delegation auch dem Stand von Spengler einen Besuch ab und zeigte sich an der Thematik um die Fahrzeugrückhaltesysteme sehr interessiert. Geschäftsführer Bernd Spengler erläuterte die Vorteile des Spengler-Produktprogramms und enthüllte mit Staatssekretär Bomba den DTM-Rennwagen von Bruno Spengler, der ebenfalls anwesend war. Bruno Spengler pflegt seit Jahren einen engen Kontakt zum Haus Spengler, nicht nur auf Grund der Namensgleichheit, sondern weil er als Rennfahrer das Engagement der Fa. Spengler um mehr Sicherheit im Rennsport unterstützt. Spengler informiert auf der den Kongress begleitenden Fachausstellung über neueste Entwicklungen im Bereich seiner Fahrzeugrückhaltesysteme. Das Fachpublikum zeigte sich von dem nur 24cm breiten Schmalsystem Ultra 55V genauso beeindruckt, wie auch von den neuen energieabsorbierenden BSWF-Elementen.
Montag, den 29. März 2010 um 00:00 Uhr

Auf der im 2-jährigen Rhythmus stattfindenden wichtigsten Fachmesse für Infrastruktur, Verkehrsmanagement, Sicherheit und Parken war auch in diesem Jahr Spengler wieder mit einem Messestand vertreten. Zahlreichen Fachleuten und Entscheidungsträgern aus Behörden und Verkehrssicherungsbetrieben konnte hier in ausführlichen Gesprächen das Spengler Programm erläutert werden. Besondere Beachtung fand das neue Betonschutzwandsystem Ultra, das mit 24 cm Fußbreite das aktuell schmalste System der Welt ist. Auch Übergangskonstruktionen auf alle am Markt befindlichen Systeme wurden dem Fachpublikum vorgestellt. So konnte man auf dieser Messe erneut einen Eindruck von der Vielseitigkeit und Kompatibilität des „klassischen“ Betonschutzwand Programms als auch des neuen Schmalelementesystems gewinnen.
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Deutscher Straßenausstattertag 2013
20./21. März 2013
in Potsdam